Domberg – Hausberg der Suhler

Der Domberg ist der Hausberg der Suhler. Das ganze Jahr über ist er beliebtes Ausflugsziel, vor allem an den Wochenenden. Seine nähe zum Suhler Stadtzentrum machen ihn zum Idealen Wanderziel und am Ziel angekommen, kann man sich in der Dombergbaude bei einem guten Mahl erholen.
Erreicht werden kann er von fast jedem Punkt der Stadt aus zu Fuß oder bequem mit dem Auto.
Wenn das Wetter mitspielt ist auch ein begehen des Bismarkturms sinnvoll. Von seiner Aussichtsplattform hat man einen hervorragenden Blick in die nähere und weitere Umgebung von Suhl.
Der erste Hölzerne Aussichtsturm wurde in den Jahren 1856 bis 1867 vom Dombergsverein unterhalten.
In seinem heutigen Aussehen wurde der 21m hohe Aussichtsturm am 2.9.1896, zum 80. Geburtstag des Fürsten Bismarck, eingeweiht.
1945 wurde er durch Beschuss beschädigt und im Jahre 1973 wieder eröffnet.



 

 

 

 

Bergbau-Wanderweg Pochwerksgrund Suhl-Goldlauter

Man muss ja nicht weit fahren um ein schönes Fleckchen Erde zu finden. So etwas finde ich auch praktisch vor der Haustür. Am Rande des Suhler Ortsteiles Goldlauter, zieht sich ein Tal in dem im 15. Jahrhundert einige Bergbaustollen betrieben wurden. Silber- und Kupfererz wurden hier abgebaut. Von einigen dieser Stollen wurden die Stollenmünder hergerichtet und auf Schautafeln gibt es interessantes zu lesen über den Werdegang des Bergbaues in diesem Tal.

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Rundwanderweg zur Steinsburg

Nun ist der Winter endlich vorbei und die Zeit für Wanderungen hat wieder begonnen. Mein erstes Ziel in diesem Jahr ist die Steinsburg bei Suhl. Nun darf man sich darunter keine Mittelalterliche Burg vorstellen, die Steinsburg ist ein alter Basaltsteinbruch an einem ehemaligen Vulkan.

Der Weg beginnt in Suhl-Neundorf hinter der 1763 errichteten Kirche. Dort steht auch ein altes Steinkreuz.

Das Steinkreuz hat eine lateinische Kreuzform mit den rechtwinklig gekreuzten Balken und einem verlängerten Schaft. Was genau dieses Kreuz bedeutet ist nicht bekannt, es gibt dazu verschiedene Überlieferungen. Die eine besagt das hier Kroaten erschlagen worden sind und die andere, das ein Fremder hier begraben liegt.

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Archäologiepfad bei Belrieth

Da ich beim Wandern gerne ein Ziel habe und mich für die Ur- und Frühgeschichtliche Besiedlung meiner Heimat interessiere, habe ich mich entschlossen den Archäologiepfad  bei Belrieth zu begehen. Dieser wurde 2006 eröffnet. Belrieth ist eine kleine Gemeinde zwischen Meiningen und Hildburghausen direkt an der Werra gelegen.

Hinweise auf den Wanderweg sind mir leider beim Einfahren in den Ort nicht aufgefallen. Von Meiningen kommend muss man links über die kleine Steinbrücke fahren und danach sich rechts halten. Man fährt dann einfach bis zu den letzten Häusern bzw vor den Bahnübergang und sucht sich da eine Abstellmöglichkeit für den PKW.
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Archäologischer Wanderweg von Wichtshausen zur Langen Bahn

Beschildert ist der Wanderweg ab dem Hohlweg am Fuße des Buchberges in der Nähe von Wichtshausen.
Mein Startpunkt war jedoch der Parkplatz am Marktkauf in Suhl-Mäbendorf.
Von dort bin ich mit dem Bus nach Wichtshausen gefahren und an der ersten Haltestelle ausgestiegen. Nun muss man die Hauptstraße überqueren und die gegenüberliegende Seitenstraße Richtung Wald laufen. Nach der Brücke biegt man links ab und folgt dem Weg weiter. Nach ungefähr 10 Minuten erreicht man den Beginn des Hohlweges, der Startpunkt des Wanderweges ist.

Der Wanderweg wird durch eine stilisierte Urne gekennzeichnet.


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